Einleitung und Überblick
Manfred Sucher ist ein steirischer Singer-Songwriter, der als „später Debütant“ mit sehr persönlichen, textorientierten Liedern zwischen Austropop, Folk und Americana in Erscheinung tritt. Er verbindet englischsprachige Roots (Bob Dylan, Stephen Foster, Bruce Springsteen) mit aktueller Dialekt- und Songpoesie aus der Südoststeiermark.
Biografie und Geschichte
Sucher stammt aus der Südoststeiermark (Raum Fehring) und war viele Jahre als Musiker und Musikliebhaber aktiv, bevor er sich entschloss, eigene Songs professionell aufzunehmen. Im April 2024 veröffentlichte er mit „Alles hat sei Zeit“ sein erstes Soloalbum – ein bewusst spätes Debüt, das er als Ergebnis langer Reifezeit und Lebenserfahrung versteht.
Ende 2024 stellte er das Album bei einer CD-Präsentation am Kulmberg (Gemeinde Tieschen) mit Band vor und erhielt in der Region sehr positives Echo. Parallel dazu begann er an seinem zweiten Album zu arbeiten; die Aufnahmen wurden 2025 abgeschlossen, das zweite Album erschien am 3. November 2025 auf allen gängigen Streaming-Plattformen.
Gründungsjahr und Herkunft
Als eigenständiger Solokünstler tritt Manfred Sucher seit 2024 klar in Erscheinung – mit Veröffentlichung seines Debütalbums „Alles hat sei Zeit“. Seine musikalische Heimat ist die Steiermark, konkret der Raum Fehring/Südoststeiermark, von wo aus er Konzerte in der Region und darüber hinaus spielt.
Musikstil und Einflüsse
Musikalisch bewegt sich Sucher zwischen Liedermacherei, Folk, Americana und klassischem Singer-Songwriter-Pop mit starkem Textfokus. Akustische Gitarre, ruhiger, klarer Gesang und sparsame Arrangements dominieren; der Sound ist bewusst „handgemacht“ und transparent.
Einflüsse sind deutlich Bob Dylan, Bruce Springsteen und traditionelle amerikanische Songschreiber wie Stephen Foster – was sich auch darin zeigt, dass er Springsteens „No Surrender“ und einen Foster-Song von 1854 interpretiert. Gleichzeitig verankert er seine Musik im österreichischen Kontext durch Dialekt und Themen aus seiner unmittelbaren Lebenswelt.
Diskografie
- Album 1: „Alles hat sei Zeit“ – Debütalbum, veröffentlicht am 26. April 2024.
- Album 2: (Titel noch nicht offiziell genannt) – erschienen am 3. November 2025, mit 9 deutschsprachigen und 3 englischsprachigen Songs, darunter:
- ein Bob-Dylan-Cover,
- ein zeitloser Stephen-Foster-Song aus 1854,
- weitere Eigenkompositionen in Dialekt und Hochdeutsch.
- Einzeltitel / Streaming-Auswahl:
- „Hard Times Come Again No More“ (Stephen-Foster-Song, Interpretation von Sucher)
- „Nothing at All“ (englische Eigenkomposition)
- weitere Albumtracks laut Streamingdiensten.
Streaming-Übersicht:
Manfred Sucher auf Apple Music
Linktree mit Streaming-Links
Bandmitglieder und Besetzung
Manfred Sucher tritt häufig solo mit Gitarre auf, arbeitet jedoch für Präsentationen und besondere Abende mit weiteren Musikern zusammen. Bei der Debütalbum-Präsentation und Kulturabenden wird er von befreundeten Musiker:innen (z. B. an Gitarre und Bass) begleitet.
Für manche Veranstaltungen sind Kooperationen dokumentiert, etwa gemeinsame Abende mit Werner Poglits (Duo-Abend) oder Beteiligung an regionalen Austropop-Formaten und Sessions.
Texte und Themen
Seine Texte kreisen um Lebensphasen, Zeit, Vergänglichkeit, soziale Fragen und persönliche Erfahrungen. Der Titel „Alles hat sei Zeit“ verweist bereits darauf, dass es um Lebensabschnitte, Geduld, Verluste und Hoffnungen geht – ruhig, reflektiert und ohne Pathos erzählt.
Veranstalter beschreiben seine Songs als Lieder, „die nicht nur unterhalten wollen, sondern auch etwas zu sagen haben“. Die Mischung aus Dialekt, klaren Bildern und Verweisen auf große Songwriter-Traditionen verleiht seinen Texten eine universelle, aber dennoch stark persönliche Note.
Live-Auftritte und Tourneen
Manfred Sucher spielt vor allem in der Steiermark und in angrenzenden Regionen: Kulturabende, kleine Clubs, Höfe und besondere Veranstaltungsorte. Beispiele sind Auftritte bei „Die Brücke“, beim „KULTUR Abend mit Manfred Sucher“ oder auf dem Kulmberg.
Seine Konzerte werden als intensive, intime Abende beschrieben, in denen er seine Songs mit Geschichten und Hintergründen verbindet. Im Mittelpunkt stehen die Texte und der direkte Austausch mit dem Publikum, nicht Showeffekte.
Auszeichnungen und Erfolge
Große nationale Preise oder Chartauszeichnungen sind bisher nicht dokumentiert; Sucher arbeitet bewusst als unabhängiger, regional verwurzelter Künstler. Der Erfolg seiner Musik zeigt sich in der Resonanz bei Konzerten, positiven Berichten in Regionalmedien und wachsender Präsenz auf Streaming-Plattformen.
Presseberichte über seine CD-Präsentationen heben die Begeisterung des Publikums und die emotionale Wirkung seiner Songs hervor – ein Zeichen für organisch wachsenden Erfolg abseits des Mainstreams.
Kulturelle Bedeutung und Einfluss
Manfred Sucher steht für eine neue Welle regionaler Singer-Songwriter, die internationale Songwriter-Tradition mit österreichischer Dialekt- und Austropopkultur verbinden. Er stärkt die Südoststeiermark als musikalische Region, in der eigene Geschichten und lokale Identität im Vordergrund stehen.
Seine Haltung, explizit „kleine, unbekannte Künstler“ zu unterstützen und zu ermutigen, passt zur aktuellen Debatte um Vielfalt und faire Aufmerksamkeit in der Musikszene.
Trivia und interessante Fakten
- Er veröffentlicht bewusst sowohl englische als auch deutschsprachige Songs, um seine musikalischen Wurzeln im amerikanischen Songwriting sichtbar zu halten.
- Auf seinem zweiten Album kombiniert er ein Bob-Dylan-Cover mit einem Stephen-Foster-Song von 1854 – eine seltene Verbindung von moderner und historischer Songtradition.
- Sein Debüt erschien relativ spät im Leben, was seinen Texten eine besondere Tiefe und biografische Dichte gibt.
Aussagen und Sprüche
Auf seiner Website appelliert er an Hörerinnen und Hörer, ihre Begeisterung für „ehrliche Musik“ zu bewahren und vor allem auch kleine, unbekannte Künstler zu unterstützen, weil es ohne sie irgendwann keine großen mehr geben würde. Dieser Gedanke zieht sich durch seine Kommunikation und ist ein Kern seiner künstlerischen Haltung.
Medien und Rezeption
Regionale Medien berichten positiv über seine Auftritte und betonen, dass er das Publikum mit authentischen, tiefgehenden Songs begeistert. Kulturveranstalter stellen in ihren Ankündigungen die nachdenkliche, aber zugängliche Art seiner Lieder in den Vordergrund.
Diskografie und Werke im Überblick
- Album: „Alles hat sei Zeit“ (2024 – Debüt, überwiegend deutschsprachige Songs).
- Album: Zweites Album (2025 – 9 Songs auf Deutsch, 3 auf Englisch, inkl. Dylan- und Foster-Cover).
- Streaming-Titel (Auswahl): „Hard Times Come Again No More“, „Nothing at All“ u. a.
- Covers & Liveclips: „No Surrender“ (Bruce-Springsteen-Cover) in Online-Foren und Social-Media-Clips.
TV-Sendungen, Videos, Radiobeiträge, Konzertaufnahmen
Der mediale Fokus liegt bisher auf Regionalberichten, Eventseiten und Social-Media-Posts; überregional bekannte TV-Features sind noch rar. Konzertmitschnitte und Clips, etwa von CD-Präsentationen und Kulturabenden, sind über seine Kanäle und den Linktree erreichbar.
Weblink
Offizielle Website und zentrale Links:
Links zu Suche, Social Media & Plattformen
- Apple Music: Manfred Sucher auf Apple Music
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